Viele Pferdehalter atmen erleichtert auf, denn sie haben die positive Wirkung von nativem Kokosöl für ihre Huftiere entdeckt. Endlich ein natürliches Mittel, das frei von jeglichen chemischen Substanzen ist, in der Pferdepflege vielseitig eingesetzt werden und vor allem das geliebte Tier vor dem gefürchteten Sommerekzem schützen kann.

Scheinbar robuste Rassen wie Norweger und Isländer haben mit den Angriffen von Kriebelmücken, Bremsen und anderen Blutsaugern besonders zu kämpfen. Im Sommer, wenn die Plagegeister ihre Hochsaison feiern, bleibt aber auch kaum eine andere Pferderasse vor Belästigungen durch Insekten verschont. Kokosöl für Tiere enthält einen sehr hohen Anteil an Laurinsäure (etwa 50%), welche nachweislich abschreckend auf Stechmücken wirkt. Die blutsaugenden Insekten meiden den für Menschen nicht wahrnehmbaren Geruch dieser mittelkettigen Fettsäure und suchen in den meisten Fällen das Weite. Auch für den Pferdenarren selbst kann diese repellente Wirkung des Kokosöls von Vorteil sein.

Typische und beliebte Angriffsbereiche für Stiche sind bei Pferden der Mähnenkamm, die Ohren, die Schweifrübe und der Bauchansatz. An diesen Stellen steht das Fell in der Regel weitestgehend aufrecht und bietet auf diese Weise eine besonders gute Angriffsfläche auf die Haut. Diese Bereiche sollten demnach besonders geschützt werden, denn durch den in die Haut eindringenden Speichel, beim Stich der Fluginsekten, können bei Pferden schlimme allergische Reaktionen auftreten, welche sich oftmals als Sommerekzem festsetzen. Durch die tägliche Fellpflege mit Kokosöl für Tiere kann dies vermieden werden. Laut Aussage vieler Pferdebesitzer heilen sogar bereits vorhandene Sommerekzeme schneller ab, das Pferd scheuert sich nicht mehr und die betroffene Stelle bleibt geschützt vor weiteren Angriffen durch Kriebelmücken, Gelsen und Bremsen.

Ein weiterer positiver Effekt von Kokosöl ist die antibakterielle und hautpflegende Eigenschaft. Das Öl kann problemlos auf wunde, nässende, aufgescheuerte oder verkrustete Hautstellen aufgetragen werden. Selbst besonders empfindliche Stellen, wie beispielsweise die Augen und Nüstern, können problemlos mit Kokosöl behandelt werden und auch Jungtiere vertragen es sehr gut. Kokosöl für Tiere lindert den Juckreiz, fördert das Nachwachsen des Fells und den Heilungsprozess der Haut. Kleine Wunden heilen wesentlich schneller ab. Für die Pflege von Mähne und Schweif bringt Kokosöl einen erstaunlichen Vorteil, denn die pflegeintensiven Wirkstoffe des Öls machen das Pferdehaar besonders geschmeidig und leicht kämmbar.

Auf rissige und spröde Hufe kann das Tropenöl ebenso aufgetragen werden und macht das Hufhorn elastisch und unanfälliger für belastende Einflüsse. Die Anwendung von Kokosöl zur Pferdepflege ist sehr einfach. Bei Temperaturen unter 25°C hat das Öl zwar eine feste Konsistenz, es lässt sich jedoch, nachdem man es in der Handfläche hat schmelzen lassen, sehr leicht aufs Fell auftragen und anschließend mit einer Bürste verteilen. Besonders relevante Hautstellen kann man direkt mit dem Öl behandeln. Überzeugen auch Sie sich von der rein natürlichen Schutz- und Pflegeformel.

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