Nach 2 Wochen informierte der Mann eine Bekannte - doch jede Rettung kam zu spät! Jetzt sollte es zur Gerichtsverhandlung kommen - doch es bleib bei "sollte". Warum? Dies erfährst Du hier!

Weil er während einer mehrwöchigen Haftstrafe seine Katze zu Hause verhungern ließ, verhandelt das Amtsgericht Frankfurt gegen einen 33 Jahre alten Mann wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Am ersten Verhandlungstag erschien der Mann jedoch nicht vor Gericht, so dass die Amtsrichterin einen neuen Termin anberaumen muss.

Kater Jack verendete laut Anklage bereits im Juli 2013 in der Wohnung der Mannes, der sich zu diesem Zeit seit zwei Wochen aus unbekanntem Anlass in der JVA befand. Erst nach dieser Zeit benachrichtigte er eine Bekannte, die das tote Tier fand.

Dem Vernehmen nach hing der Angeklagte sehr an dem Kater. Deshalb wollte der Staatsanwalt auch keiner Verurteilung per Strafbefehl zustimmen, ohne sich von dem Mann einen Eindruck gemacht zu haben. Zum neuen Verhandlungstermin soll der Angeklagte nun polizeilich vorgeführt werden.

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