Viele Haustierbesitzer meiden chemische Antizecken-Präparate wie Spot-Ons oder Zeckenhalsbänder, weil diese zwar wirksam, dafür aber gesundheitlich für Mensch und Tier nicht unbedenklich sind. Als wirksames Mittel gegen Zecken setzen sie inzwischen auf natürliches und unbehandeltes Kokosöl, das laut einer Studie der FU Berlin effektiv gegen die Blutsauger angewendet werden kann.

Während der wissenschaftlichen Untersuchungen stellte sich heraus, dass bereits eine zehnprozentige Laurinsäurelösung sehr abschreckend auf die blutgierigen Parasiten wirkt und sie damit behandelte Stellen meiden. In Kokosöl ist diese mittelkettige Fettsäure sogar zu etwa 50 Prozent enthalten, weshalb das Öl als effektiver Zeckenschutz für Freigänger bewertet werden kann. Die natürliche, biologische Variante übt einen deutlichen Abwehreffekt gegen die lästigen Spinnentiere aus und kann bei Bedarf mehrmals täglich und auch ohne Bedenken in Haushalten mit Kleinkindern angewendet werden.

Kokosöl für Tiere kann jedoch viel mehr, als einen Zeckenbefall zu vermeiden, denn es wirkt auch auf Milben und Flöhe abwehrend. Die in dem tropischen Öl enthaltenen Fettsäuren greifen den Chitinpanzer der Parasiten an und können ihn auflösen, was zu einem Absterben führt. Bei einem starken Milbenbefall sollte auf jeden Fall ein Tierarzt aufgesucht werden, aber Kokosöl kann auf alle Fälle prophylaktisch hilfreich sein und auch begleitend zu einer tierärztlichen Antimilben-Therapie angewendet werden.

Für die Anwendung gegen Zecken und Fellparasiten reicht es gewöhnlich, das Fell des Stubentigers zwei bis dreimal in der Woche gleichmäßig mit einer Messerspitze voll Öl einzureiben. Diese Extra-Streicheleinheit wird kaum eine Samtpfote ablehnen. Gleichzeitig wird durch diese Anwendung ein fantastischer Pflegeeffekt erreicht und selbst stumpfes, struppiges Fell wird wieder geschmeidig und erhält neuen Glanz. Selbst empfindliche Stellen wie beispielsweise Ohren, Nase und die Augenpartie können direkt mit dem Öl behandelt werden.

Ein Schlecken des Fells schadet der Katze nicht, denn Kokosöl für Tiere ist vollkommen naturbelassen und kann sogar als Nahrungsergänzung zur Energiesteigerung eingesetzt werden. Verabreicht man dem Stubentiger ab und an einen halben Teelöffel voll Kokosöl über das Futter, kann der Wirkstoffcocktail aus Aminosäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen das Wohlbefinden steigern und dient gleichzeitig als Parasitenabwehr von innen. Vor allem ältere und geschwächte Tiere profitieren von dieser Quelle an Nährstoffen.

Das Öl sorgt für eine ausgeglichene Darmflora, kann eine Ansiedlung und Vermehrung von Endoparasiten verhindern und vorhandene Würmer austreiben. Im Gegensatz zum Einsatz von gängigen Anti-Wurm-Chemiekeulen muss bei der Anwendung von Kokosöl für Tiere keine Wirkstoffresistenz oder Schädigung der Darmflora befürchtet werden. Hautirritationen oder kleine Wunden können direkt mit Kokosöl behandelt werden. Durch die antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung der in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren können Entzündungen vermieden werden und kleinere Verletzungen heilen schneller ab.

Kokosöl? Absolut nicht für die Katz! Kokosöl für Tiere ist äußerst wertvoll als Zeckenschutz, zur Fellpflege, für die Nahrungsergänzung und als Rundumschutz für Stubentiger.

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