Nach dem Tod ihres Hundes ließ ein vierjähriges Mädchen einen Brief an Gott schreiben. Was dann passierte, dies rührte Millionen von Menschen zu Tränen!

Sie begleiten uns viele Jahre, stehen uns bei in guten und schlechten Zeiten und schenken uns ihre bedingungslose Liebe. Haustiere sind Familienmitglieder, beste Freunde, Spielkameraden und treue Wegbegleiter. Ist es für eine Fellnase Zeit zu gehen, bleibt Leere, Schmerz und tiefe Trauer zurück.

Für die kleine Meredith aus den Vereinigten Staaten von Amerika war der Tod der 14-jährigen Familienhündin Abbey ein ganz besonders großer Verlust – ein Leben ohne ihren Vierbeiner kannte die damals Vierjährige nicht.

In ihrer Trauer bat sie ihre Mutter, einen Brief an Gott zu schreiben, damit dieser die Hundedame im Himmel erkennen würde. Eine rührende Geschichte, die Merediths Mutter einst im Internet mit der Welt teilte und Millionen Menschen zu Tränen rührte.

Mit der Zeile „Lieber Gott“ begann das auf Englisch verfasste Schreiben, das die Vierjährige ihrer Mutter diktierte. „Bitte kümmere dich um meinen Hund. Sie ist gestern gestorben und kommt zu dir in den Himmel. Wir vermissen sie sehr. Ich bin sehr froh, dass du sie mir als Hund gegeben hast, auch wenn sie krank wurde. Ich hoffe, du wirst mit ihr spielen. Bevor sie krank wurde, hat sie es geliebt mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich schicke dir einige Bilder von ihr, damit du sie erkennst, wenn du sie siehst. Aber ich vermisse sie wirklich sehr.“  Mit den Worten „In Liebe, Meredith“ und dem kleinen Hinweis, dass „Mama“ die Worte geschrieben hat, die Meredith ihr sagte, schloss der Brief, den Mutter und Tochter zusammen mit zwei Foto der Hündin in einen Umschlag steckten, ihn an „Gott/Himmel“ adressierten sowie den Absender vermerkten und ihn – frankiert mit einigen Briefmarken, denn der Weg zum Himmel ist schließlich lang – in den Briefkasten warfen.

Ein Brief, an den Himmel adressiert. Keine Zustellung, keine Antwort, das Ende der Geschichte?
Nein. Denn dank eines großartigen und mitfühlenden Menschen fand die Familie bei der Heimkehr von einem Ausflug am Labor Day – dem Tag der Arbeit in den USA – ein in goldenes Papier gepacktes Päckchen vor der Haustür, adressiert mit „Für Meredith“ in einer der Mutter unbekannten Handschrift. Das kleine Mädchen öffnete das Paket und fand darin ein Buch von Mr. Rogers, „Wenn ein Haustier stirbt“, außerdem die Fotos von der Fellnase, den Brief an Gott und eine Nachricht:

„Liebe Meredith, es wird dich sicher freuen zu hören, dass Abbey wohlbehalten im Himmel angekommen ist. Die Fotos, die du mir geschickt hast, waren mir eine große Hilfe, ich habe sie gleich erkannt. Weißt du, Meredith, Abbey ist nicht mehr krank. Ihr Geist ist hier bei mir – genauso wie sie in deinem Herzen bleibt – jung, spielend und rennend. Abbey hat es geliebt, dein Hund zu sein. Da wir hier im Himmel unsere Körper nicht brauchen, habe ich auch keine Taschen, um deinen wunderschönen Brief zu behalten. Deshalb schicke ich ihn dir zusammen mit den Fotos und diesem kleinen Buch zurück, damit du etwas hast, das dich an Abbey erinnert. Einer meiner Engel kümmert sich darum. Ich hoffe, dass kleine Buch hilft dir. Danke für den lieben Brief und danke deiner Mutter, dass sie dir beim Schreiben geholfen hat. Du hast so eine wundervolle Mutter, ich habe sie extra für dich ausgesucht. Ich schicke dir jeden Tag meinen Segen und denke daran, dass ich dich sehr liebe. Übrigens, ich bin sehr einfach zu finden – Ich bin überall dort, wo Liebe ist. In Liebe, Gott, und der ganz besondere Engel, der den Brief geschrieben hat, während Gott ihm die Worte diktiert hat.“

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