Ein weiterer Hund wurde beschlagnahmt. Der Mann sollte den Hund ins Tierheim abgeben - doch dann schritt er selbst zur Tat. Weitere Infos und was dem Täter droht - lest den Artikel!

Ein Mann hat in Halle seinen eigenen Hund mit einem Messer getötet. Hintergrund für die Tat sei wohl, dass der 53-Jährige seinen Schäferhundmischling in ein Tierheim abgeben sollte, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.

Der Mann rief in der Nacht zu Mittwoch selbst die Polizei. Er sei betrunken gewesen und habe auch die Beamten beleidigt, so die Sprecherin.

Die Polizisten nahmen einen zweiten Hund unversehrt aus der Wohnung mit.

Gegen den 53-Jährigen wird jetzt wegen Tierquälerei, Beleidigung und Widerstand gegen die Polizei ermittelt.

Erst gestern haben wir über einen Fall aus den USA berichtet. Hier wurde ein Mann wegen der Tötung seines Hundes und anderen Gewalttaten die damit in Verbindung standen zu einer Haftstrafe von fast 18 Jahren verurteilt. Hier findet Ihr den Artikel.

Doch was droht einem solchen Täter in Deutschland? Oft wird nur eine Geldstrafe verhängt. Wir werden Euch über den Fortgang auf dem Laufenden halten!

Du möchtest dieses Video auf Deiner Seite einbinden? Kopiere einfach einen der beiden Links und füge diesen in den Quellcode Deiner Seite ein. Du hast Fragen zum Einbinden? Sende uns eine Mail an redaktion (at) tiervision.de!