Sein Mops Bella war verschwunden doch er bekam ihn schnell wieder. Das Problem: Es war gar nicht Bella sondern ein anderer vermisster Mops.

Es musste beim Frühstück mit offener Türe passiert sein. Luke Nevilles Mops Bella war einfach spurlos verschwunden und der junge Mann begann verzweifelt nach ihr zu suchen.

Seit 12 Monaten lebte Luke in der kleinen Surferstadt Culburra in New South Wales und außer seinem Bruder hatte er Bella ständig um sich. Besorgt erzählte er allen Nachbarn von dem Verschwinden, suchte stundenlang und postete ein Foto auf Facebook in der Hoffnung, dass jemand die kleine Mopsdame gesehen hatte. Aber Bella blieb verschwunden.

Schließlich sah einer seiner Freunde eine Anzeige, dass ein Hund gefunden worden war und dann brachte er den lieben Mops wieder zu Luke zurück. Der konnte sein Glück kaum fassen, streichelte den kleinen Hund, doch dann merkte er: Irgendetwas stimmt nicht. Das war nicht Bella! Er hatte einen fremden Mops bekommen!

Nun hatte er gleich zwei Probleme: Bella war noch immer verschwunden und er hatte einen fremden Hund bei sich. Kurzerhand taufte er den Mops „Nicht-Bella“ und sprach mit dem Ranger der Stadt. Der teilte ihm mit, dass ein Mops gefunden worden war, der auf Bellas Beschreibung passte aber Luke konnte erst am nächsten Tag nachsehen und so verbrachte er den Abend mit „Nicht-Bella“ gemütlich auf dem Sofa.

Und wirklich. Als er am nächsten Tag den gefundenen Mops ansah, war es wirklich seine Bella und er hatte noch einmal Glück: Über eine Vermissten-Meldung wurde „Nicht-Bella“ verzweifelt gesucht, sodass er den kleinen, nicht mehr so fremden, Mops an seine richtigen Besitzer abgeben konnte. Ein Happy End für beide Hunde und beide Besitzer!

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