Ein kleiner Hund in einem verschlossenen ist der Mittagssonne ausgesetzt und kämpft um sein Leben. Ein Mann schlägt die Scheibe ein - und wir zum Schluss verhaftet!

Auf eine unfassbare Geschichte aus den USA (Georgia) wurden wir über myfoxatlanta.com aufmerksam.

Der amerikanische Veteran Michael Hammons war in Georgia unterwegs. Plötzlich sah er eine Menschenmenge versammelt um ein Auto stehen. Dort angekommen sieht er einen kleinen Hund, der der Mittagssonne völlig hilflos ausgesetzt ist. Die Passanten berichteten ihm, dass sie die Polizei bereits informiert hätten.

Doch Hammons, der aufgrund von Kriegseinsätzen, in denen er mit Tod und Zerstörung konfrontiert war, unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, handelte sofort. Er wollte nicht, dass noch mehr passiert und der kleine Hund beim Eintreffen der Polizei die Wartezeit mit seinem Leben bezahlen musste.

Hammons griff sich eine Fußstütze eines Rollstuhls und schlug die Autoscheibe ein und befreite den kleinen Hund.

Kurze Zeit später kam die Besitzerin des Autos zurück und war alles andere als begeistert. Sie behauptete unter anderem, dass sie nur 5 Minuten weg gewesen sei - doch das konnte keiner der Passanten bestätigen.

Zu allem Überfluss - und gegen den Rat der Polizei - erstattete sie auch noch Anzeige gegen Hammons. Unfassbar: Sollte Hammons verurteilt werden drohen ihm sogar bis zu einem Jahr Gefängnisstrafe!

Das gute: Hammons würde jederzeit wieder so handeln. Hierfür hat er auch einen guten Grund! "Glas wird täglich neues produziert, einen Hund kann man jedoch nicht ersetzen!"

Von uns ein großes Kompliment an Michael Hammons!

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