Er rettet sieben Leben, doch dann stirbt Dayko an Erschöpfung nach den Bergungsarbeiten in Ecuador.

Bei der Rettung von Überlebenden und der Bergung von Leichen nach einem Erdbeben der Stärke 7,8 in Pedernales, in Ecuador, starb ein Spürhund vor Erschöpfung.

Der Golden Retriever Dayko hatte vier Tage lang bei den Bergungsarbeiten an der warmen Küste geholfen und sieben Überlebende geortet, bevor er nach Abzug seiner Feuerwehreinheit in ihre Standortstadt Ibarra, im kühlen ecuadorianischen Hochland, verstarb.

Laut Angaben der Feuerwehr über Facebook, hatte der pausenlose Einsatz an der Küste ihn sehr ausgelaugt und er sei dehydriert gewesen. Erschöpfung und Wassermangel hätten schließlich zu seinem Tod geführt.

Pedernales wurde zu großen Teilen bei dem Erdbeben vor einer Woche zerstört. 602 Tote wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt geborgen und 12.500 Menschen wurden Verletzt. Über 26.000 Obdachlose wurden in Notunterkünften untergebracht und 113 Menschen wurden von Rettungsteams aus den Trümmern gerettet. Noch immer werden 130 Menschen vermisst.

Wir trauern um Dayko, der sein Leben für die Rettung Anderer gegeben hat. Gefällt mir = R.I.P. lieber Dayko

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