Unglaublich: Weil ihm das Gebell seines Hundes auf die Nerven geht, sperrt der Tierquäler aus Vancouver ihn im Hinterhof ein und klebt ihm die Schnauze mit Klebeband zu. Ein Nachbar beobachtet das Geschehen – und startet eine Rettungsaktion!

Es ist tatsächlich schon wieder passiert: Ein genervter Hundebesitzer aus Vancouver konnte das Bellen seines Vierbeiners Alfie nicht mehr ertragen. Deshalb sperrt er ihn kurzerhand im Hinterhof ein und fesselt ihn an eine Kette. Alfie versteht die Welt nicht mehr und versucht sich zu befreien, winselt und bellt. Das bringt den Tierquäler noch mehr zum Kochen. Er schlägt den verängstigten Vierbeiner und klebt ihm die Schnauze mit Klebeband zu.

Ein aufmerksamer Nachbar verfolgt das Geschehen und beobachtet Alfie eine Weile. Die Fellnase wird immer depressiver, steht teilweise gar nicht mehr auf. Der Nachbar beschließt etwas zu unternehmen und bittet die Stadt Vancouver um Hilfe – leider erfolglos. Erschreckenderweise schreiten die Behörden nicht ein. Der Nachbar kann Alfies Leid nicht mehr mit ansehen und startet entschlossen seine eigene Rettungsaktion. Er springt über den Zaun, befreit Alfie und bringt ihn zu einer Hilfsorganisation, der Animal Advocates Society.

Die Helfer kümmern sich liebevoll um Alfie. Es stellt sich heraus, dass er durch die Schläge ein Trauma erlitten hat. Die Fellnase kann behandelt werden und erholt sich nach einiger Zeit von den schlimmen Erlebnissen. Mittlerweile hat Alfie eine neue Familie, die absolut nichts gegen sein Bellen hat und ihn bedingungslos liebt. Endlich kann er sowohl Menschen als auch anderen Hunden wieder vertrauen.

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