Der Hund gehörte nicht ihm selbst - aber ein Mann wollte trotzdem helfen. Er sprang hinter dem Tier her in einen Fluss - und ist seitdem verschwunden.

Bei dem Versuch, einen Hund aus der Mulde in Dessau-Roßlau zu retten, ist ein Mann selbst von der Strömung mitgerissen worden. Er wurde auch nach Stunden noch vermisst, wie ein Sprecher der Polizei am Montag sagte.

Die Helfer hätten die Suche am Abend wegen der Dunkelheit unterbrochen und wollten am morgigen Dienstagmorgen weitermachen. Der Hund war schon nach kurzer Zeit tot geborgen worden. Der Mann war am heutigen Montag ins Wasser gesprungen, um dem Tier zu helfen.

Feuerwehr, Polizei sowie die Wasserrettung suchten mit Tauchern nach dem Mann. Auch ein Hubschrauber wurde eingesetzt. Ob der Vermisste allein oder in Begleitung unterwegs war, blieb zunächst ungewiss.

Sicher sei aber, dass der Hund nicht ihm gehörte. Wem der Zweibeiner gehörte, war noch nicht klar.

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