Er kam nicht vorwärts oder zurück. Ein Mann rettete in Russland einen Hund, der wie erstarrt auf einer Staudamm-Kante stand, an der das Wasser in die Tiefe stürzte.

In Russland ereignete sich eine dramatische Rettungsaktion. Niemand wusste, wie der Hund in den Staudamm geraten konnte, alles was man sah war: Der Hund stand mitten im Wasser auf einer Kante, an der das Wasser in die Tiefe stürzte und rührte sich erstarrt vor Angst nicht vom Fleck.

Als das Tier einfach nicht von alleine dort weg kam, kletterte ein Mann mutig auf die Stufe hinab und zog den Hund, gesichert mit einem dünnen Seil, nach und nach über die Kante zur sicheren Seite herüber. Der Hund war ein ziemlicher Brocken und nur mit Mühe schaffte der Mann es, ihn ans rettende Ufer zu ziehen. Das Aufatmen war  hörbar, als der Hund erstmal in Sicherheit war.

Mit gemeinsamer Kraft zogen sie den Hund auch den letzten Absatz nach oben, wo das arme Tier förmlich zusammen brach. Die Angst, die Anstrengung und das kalte Wasser ließen den Hund zittern und er wurde direkt von einem Arzt behandelt.

Vor so einer mutigen Tat können wir nur den Hut ziehen. Vielen Dank an den mutigen Helfer, der sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um dem Vierbeiner das Leben zu retten.

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