Hundehalter sollten bei der Auswahl ihrer Gartenpflanzen vorsichtig sein. Denn viele Pflanzen für Haus und Garten können für Hunde eine Vergiftungsgefahr darstellen.

Hundehalter sollten bei der Auswahl ihrer Gartenpflanzen vorsichtig sein. Denn viele Pflanzen für Haus und Garten können für Hunde eine Vergiftungsgefahr darstellen, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde.

Dazu zählen etwa Alpenveilchen, Clematis, Christrose, Philodendron oder Gummibaum. Auch Primeln und Weihnachtssterne sind für Hunde gefährlich.

Beim Waldspaziergang passen Hundehalter besser ebenfalls auf. Bärenklau, Buchsbaum, Efeu, Eisenhut oder Maiglöckchen können für die Tiere tödliche Folgen haben.

Was tun im Ernstfall?

Zeigt ein Hund Vergiftungserscheinungen, sollten Hundehalter sofort einen Arzt aufsuchen. Auf keinen Fall darf künstliches Erbrechen ausgelöst werden. Dadurch werden Speiseröhre und Rachen ein zweites Mal gereizt. Es kann helfen, Fell, Haut, Schleimhäute und Augen mit lauwarmen Wasser zu reinigen. Milch oder pflanzliche Öle verschlimmern den Zustand des Tieres.

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