Als verantwortungsbewusster Tierhalter sollten Sie sich bei Ihrem Vierbeiner stets um einen ausreichenden Schutz gegen Zecken bemühen. Der Biss dieser blutsaugenden Spinnentiere kann nicht nur beim Menschen schwerwiegende Krankheiten, wie beispielsweise die gefürchtete Borreliose, verursachen, auch unsere Haustiere sind davor nicht gefeit.

Die Häufigkeit der nach Zeckenbissen erkrankten Fälle ist bei Hunden und anderen Haustieren unbekannt. Oft wird eine Erkrankung entweder gar nicht bemerkt oder die Krankheitssymptome werden nicht mit dem Biss einer Zecke in Verbindung gebracht. Genau aus diesem Grund sollte man sein geliebtes Tier am besten vor jedem Spaziergang mit einem wirksamen Repellent schützen.

Da die gängigen Spot-On-Präparate und Zeckenhalsbänder inzwischen sehr unter Verruf geraten sind, weil sie erwiesenermaßen Giftstoffe an die Umgebung abgeben, stark toxisch wirken und ins Blut übergehen können, haben sich viele Hundebesitzer auf die Suche nach einem natürlichen Zeckenschutzmittel gemacht - und sie wurden fündig.Ihre Zauberformel lautet Kokosöl!

Je nach Felllänge reicht schon eine erbsengroße bis haselnussgroße Menge des Öls aus, um Zecken wirksam fern zu halten. Kokosöl für Tiere bietet durch die zu etwa 50% enthaltene Laurinsäure einen guten, natürlichen Schutz gegen blutsaugende Insekten. Mitarbeiter der FU Berlin haben den Nachweis erbracht, dass diese mittelkettige Fettsäure als wirksames Repellent gegen Zecken und andere Parasiten eingesetzt werden kann. Es belastet den Organismus des Tieres nicht, kann problemlos in Haushalten mit Säuglingen oder Kleinkindern als Antizecken-Mittel verwendet werden und birgt keine gesundheitlichen Risiken für Tier und Mensch.

Weiterer positiver Effekt von Kokosöl gegen Zecken ist, dass durch die Anwendung selbst langes, stumpfes Fell wieder einen schönen Glanz erhält und sich leichter kämmen lässt. Da Kokosöl den Chitinpanzer von Parasiten auflösen kann, wird es von Hundehaltern auch gerne als Mittel gegen Milben und Flöhe eingesetzt. Weiterhin kann das Tropenöl, wenn es über das Futter verabreicht wird, ein wurmwidriges Niveau im Darm herstellen und dient auf diese Weise als natürliche Variante der Wurmprophylaxe. Das Öl kleidet die Darmwände aus und die Parasiten können sich nicht mehr daran festsaugen.

Die orale Einnahme von Kokosöl kann älteren oder geschwächten Tieren einen regeltechten Energieschub verleihen. Nicht selten berichten Tierhalter, dass ihre greisen Hunde nach dem Genuss von Kokosöl wieder voller Tatendrang waren, bei langen Spaziergängen wesentlich mehr Ausdauer an den Tag legten und sich wieder viel mehr für ihre Umwelt interessierten. Die Fettsäuren des leicht nach Kokos duftenden Öls weisen antimykotische, antibakterielle und antivirale Eigenschaften auf, welche das Immunsystem stärken und leicht verstoffwechselt werden können ohne den Organismus unnötig zu belasten - ein wahrer Jungbrunnen für adulte Fellnasen. Als Nahrungsergänzung fürs Tier wird täglich durchschnittlich ein halber Teelöffel Kokosöl je 10kg Körpergewicht empfohlen. Das Öl kann einfach über das Futter verabreicht werden.

Wunde Pfoten, Ballen und splitternde Krallen sollten nun auch der Vergangenheit angehören. Eine Massage mit Kokosöl pflegt die empfindliche Haut der Pfoten, hält die Hornschicht der Krallen elastisch und macht sie widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse. Kokosöl ist nicht nur für den Menschen ein gesundes Allroundöl - auch ihr Tier wird es lieben und von den Wirkstoffen profitieren.

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