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München (dpa/lby) - Weil die kleine Malteser-Hündin «Jacky» zurück zu ihrem Herrchen wollte, ist sie kurzerhand alleine mit der Münchner U-Bahn nach Hause gefahren. Im Hasenbergl stieg sie in den Zug, sechs Stationen später am Scheidplatz wieder aus, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Anschließend überquerte sie noch eine Straße und wartete dann geduldig auf die Rückkehr ihres Herrchen Lazaridis G..

Der war überglücklich, als er seine «Jacky» vor der Haustür sitzen sah. Schließlich hatte er längst erfahren, dass die fünfjährige Hündin bei den Schwiegereltern ausgebüxt war.

«Eine Stunde lang habe ich nach ihr gesucht. Ich habe schon mit dem Schlimmsten gerechnet», sagte der Besitzer der Deutschen Presse-Agentur. «Als ich sie gesehen habe, habe ich sie einfach nur auf den Arm genommen und war happy, happy, happy.»

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