In Unterfranken wollte ein Schmuggler auf einem Rastplatz Hundewelpen aus dem Kofferraum verkaufen. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren.

Leider gibt es sie immer noch: Tierschmuggler. Einer von ihnen versuchte auf einem Autobahnrastplatz in Unterfranken drei Hundewelpen aus seinem Kofferraum heraus zu verkaufen. Unter anderem bot er einen schneeweißen Spitzwelpen für 500 Euro an. Ein Zeuge notierte sich das Kennzeichen des Schmugglers und informierte umgehend die Polizei. Diese konnte den Täter an der Ausfahrt Wiesentheid im Landkreis Kitzingen stoppen.

Im Kofferraum des Kleintransporters fanden sie die Welpen ungesichert zwischen Getränkeflaschen kauernd. Die Vierbeiner befinden sich mittlerweile im Tierheim. Der Schmuggler sagte aus, dass er die Fellnasen für 15 Euro pro „Stück“ in Serbien erworben hatte. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren eingeleitet.

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