Ein Paar muss miterleben, wie ihr Hund von einem anderen zu Tode geschüttelt wird, dabei machten sie doch nur einen ganz normalen Spaziergang.

Es war ein ruhiger Spaziergang, den ein Paar aus der Westpfalz am Sonntagvormittag des 5.6.2016 unternahm. Mit ihrem Yorkshire Terrier waren sie in Kaiserslautern in Richtung Bremerhof unterwegs. Alles war ganz normal und im Wald trafen sie auf einen anderen Hundebesitzer. Auch das war nichts Ungewöhnliches. Doch was dann folgte, war ein Alptraum. Der Hund des Fremden riss sich inklusive Leine von seinem Besitzer los, stürmte auf den kleinen Hund zu und packte ihn. Das Paar musste mitansehen, wie ihr Yorkshire Terrier totgeschüttelt wurde. Alles Ziehen und Zerren half nichts und die Tiere konnte nicht getrennt werden. Als der größere Hunde schließlich von dem toten Hund abließ, nahm der Unbekannte ihn wieder an der Leine und ging einfach weg. Einen Personalienaustausch gab es somit nicht.

Mittlerweise konnte ein 57-Jähriger ermittelt werden, dem der fremde Hund gehört. Auch das Ordnungsamt wurde in Kenntnis gesetzt.

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