Traurig aber wahr: Ein Hundebesitzer bemerkt eine Vergiftung an seinem Hund, doch auch nach einem Tierarztbesuch wird es nicht besser. Der arme Vierbeiner musste eingeschläfert werden, um ihm Leid zu ersparen.

Am Freitag den 20.05.16 bemerkte ein Hundehalter in Nettersheim einen ungewöhnlichen Zustand bei seinem Vierbeiner. Schnell merkte er, dass es sich wohl um Vergiftungserscheinungen handelte und er brachte seinen Hund direkt besorgt zum Tierarzt. Dort wurde der Hund untersucht und mit Medikamenten versorgt, dann durfte er wieder nach Hause. Der Zustand besserte sich jedoch nicht. Über das Wochenende wurde es vielmehr schlimmer und es setzten sogar Lähmungserscheinungen ein. Erneut brachte der Hundebesitzer seinen Liebling in eine Tierklinik. Doch da kam die schwere Diagnose: Der Hund ist nicht mehr heilbar. Mit der Gewissheit konfrontiert, dass sein geliebter Vierbeiner unter Qualen sterben würde, blieb ihm nur ein einziger Ausweg, um seinem Hund die Schmerzen und Qualen zu ersparen. Der Hund wurde eingeschläfert und von seinem Leid erlöst.

Laut Angaben des behandelnden Arztes wurde die Vergiftung durch Rattengift hervorgerufen. Dieses Gift kann er, wie der Halter vermutet, nur in der direkten Gegend seines Wohnortes aufgenommen  haben. Fälle von Vergiftungen bei Hunden kommen leider immer wieder vor. Aber besonders schlimm ist es, wenn die Vierbeiner vorsätzlich vergiftet wurden. War auch dieses Mal ein Giftköder Schuld?

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