Weil er den giftigen Rauch eines Brandes eingeatmet hatte, wäre ein Hund fast gestorben. Doch durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehr wurde er gerettet.

In Mohnheim in Nordrhein-Westfalen ereignete sich am Dienstagabend ein kleines Wunder. Durch ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus hatte ein Hund giftigen Rauch eingeatmet und war schon fast gestorben, da retteten Feuerwehrleute dem armen Tier mit einer „Mund-zu-Schnauze-Beatmung“ doch noch das Leben. Ein Feuerwehrmann hatte den Hund beatmet und eine Herzdruckmassage durchgeführt. Leider war ein weiterer Hund nicht mehr zu retten und verstarb.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei, war es Bandstiftung. Unbekannte hatten wohl ein Gartenhäuschen in Brand gesetzt. Das Feuer habe sich rasant auf die benachbarten Häuser ausgebreitet und fünf Wohnungen seien komplett ausgebrannt, andere seien völlig verraucht. Drei Menschen wurden durch den Rauch verletzt und 36 Bewohner musste das Ordnungsamt in einem Hotel unterbringen.

Gemeinsam mit euch möchten wir uns bei dem Feuerwehrmann für sein großes Herz und das gerettete Hundeleben bedanken. Gefällt mir = Danke an den Feuerwehrmann!

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