Die Hundebesitzerin tötete ihren Hund nach einem Unfall um ihn von dem Schmerzen zu befreien. War es ein Akt aus Liebe? Oder brutale Tierquälerei? Hier alle Infos!

Der Schweizer Fernsehsender Tele M 1 berichtete vor ein paar Tagen über einen sehr ungewöhnlichen und einzigartigen Fall.

Der 5-jährige Parson-Russell-Terrier Jackson wurde Anfang Februar von einem Auto angefahren und wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Um den kleinen Vierbeiner von seinen Schmerzen zu erlösen griff Frauchen Chantal Boss zu einer drastischen Maßnahme: sie tötete Jackson noch vor Ort mit einem Hammer und einem Beil!

Schnell machte diese Tat auch auf sozialen Netzwerken die Runde. Die meisten Hundefreunde waren entsetzt und schockiert. Meinungen wie z.B. "Ich bin fassungslos und schockiert! Noch nie etwas vom Tierarzt gehört? ....." oder "Einfach eine Tierquälerin ist das. Wofür gibt es Tierärzte? In einem solchen Fall geht man das Tier einschläfern und tut nicht so etwas...." waren noch die harmlosesten Kommentare.

Konsequenzen für die Tierhalterin?

Wie der Sender Tele M 1 berichtet ermittelt die Polizei mittlerweile wegen Tierquälerei. Sie muss wohl mit einer Haftstrafe von bis zu 3 Jahren oder einer hohen Geldstrafe rechnen.

Jacksons Frauchen ist aber überzeugt das richtige getan zu haben. Das Tier zu erlösen sei das Mindeste gewesen. Es sei die letzte Ehre gewesen, die sie ihm erwiesen habe.

 

 

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