Ein Ehepaar aus Mittelfranken ließ seinen Hund auf dem Balkon zurück und fuhr in den Urlaub. In den folgenden Tagen wurden Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius erwartet.

Ein Ehepaar aus Dietersheim plante in den Urlaub zu fahren. So weit, so gut. Am Tag der Abreise ließen sie jedoch ihren Hund auf dem Balkon zurück – angeleint an einer etwa drei Meter langen Kette. Laut Polizeiangaben hatte die Fellnase zwar genug Wasser und Futter, jedoch keine Möglichkeit, sich vor der Witterung zu schützen. Laut Wetterbericht sollten in den folgenden Tagen Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius erreicht werden.

Der Grund für die fahrlässige Tat: Familienmitglieder wollten den Hund nicht bei sich aufnehmen, da der Hund angeblich „sozial unverträglich“ ist, wie ein Sprecher erklärte. Glücklicherweise machte der Vierbeiner mit lautem Gebell auf sich aufmerksam, sodass die genervten Nachbarn die Polizei informierten. Momentan wird geprüft, ob es sich bei dem Vorfall um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz oder eine Ordnungswidrigkeit handelt. Der Hund sei mittlerweile doch bei den Familienangehörigen des Ehepaars untergebracht worden.

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