Drama in Köln: Passanten finden einen völlig erschöpften Hund alleine in einem überhitzen Auto. Die Feuerwehr muss ihn reanimieren!

Das Drama in Köln ereignete sich am Freitag, dem 15.5.2015 im Stadtteil Sülz. Auf einem Parkplatz am Militärring entdeckten Spaziergänger in einem Opel Astra einen eingesperrten Hund. Der Vierbeiner wirkte schon völlig fertig und erschöpft!

Doch was tun? Sofort alamierten die Passanten die Kölner Polizei und die Kölner Feuerwehr. Um dem Hund in der Zwischenzeit ein wenig Abkühlung zu verschaffen wurden Äste gesammelt und diese vor das Auto gestellt - in der Hoffnung den Vierbeiner so ein wenig vor der Sonne zu schützen.

Als die Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr eintrafen trat auch der Hundebesitzer in Erscheinung. Dieser öffnete sein Auto und die Einsatzkräfte kümmerten sich sofort um den Vierbeiner Pumba.

Pumba musste noch vor Ort reanimiert werden und wurde sofort gekühlt. Der Vierbeiner wurde umgehend in eine Tierklinik eingeliefert und gegen den Hundebesitzer ermittelt nun die Justiz wegen "Verstoß gegen das Tierschutzgesetz".

Wir drücken Pumba alle Daumen und Pfoten und wünschem ihm gute Besserung! Für das Verhalten von solchen Hundehaltern kann einem nur gegliches Verständnis fehlen. Unsere Bitte an alle Hundefreunde und Hundehalter: Verbreitet diese Nachricht weiter - vielleicht können wir nur ein einziges Hundeleben damit retten - doch dann war es schon ein Erfolg!

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