Über mehrere Stunden eingesperrt, musste ein Hund die Nacht in einem Auto verbringen.

Am Sonntag rief eine Anwohnerin in Zeulenroda die Polizei. Sie hatte bemerkt, dass ein Hund die ganze Nacht in einem Auto eingesperrt war und meldete dies den Polizisten. Bis die Halterin gefunden werden konnte, betreuten Beamte den Hund und fütterten ihn.

Die 23-Jährige Besitzerin muss sich nun vor Gericht verantworten, wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Da sie das arme Tier aber bereits mehrfach vernachlässigt habe, wurde ihr der Hund von der Polizei entzogen und er wurde vorübergehend ins Tiergehege in Zeulenroda gebracht.

Was haltet ihr davon?

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