Innerhalb von 7 Tagen beißt ein Husky erst einen kleinen Mischling und danach eine Katze tot. Biede Vorfälle wurden zur Anzeige gebracht. Doch was passiert nun?

Nachdem zwei Huskies eines Horster Hundehalters bereits am 21. Februar 2015 einen Mischlingshund derart heftig gebissen haben, dass das Tier eingeschläfert werden musste, fiel zwei Hunden desselben Besitzers nun eine Katze zum Opfer.

Genau eine Woche nach dem ersten Vorfall meldeten zwei Rentner sich bei der Polizei, nachdem zwei frei laufende Schlittenhunde im Horstheider Weg ihren Kater auf ihrem Grundstück zunächst gejagt und sich dann in ihm verbissen hatten. Als die Tiere von dem Stubentiger abließen und davon liefen, war der so schwer verletzt, dass auch eine Tierärztin sein Leben nicht mehr retten konnte.

Unmittelbar nach dem Geschehen erschien der Hundehalter bei den Geschädigten, entschuldigte sich und hinterließ seine Personalien.

Wie sich herausstellte, war der Halter derselbe, dessen Hunde bereits in der Vorwoche einen Artgenossen tödlich verletzt hatten. Ob auch die Hunde dieselben waren, bleibt zu klären, da der 26-Jährige mehrere Huskies besitzt.

Die eingesetzten Beamten fertigten erneut eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Gefahrhundegesetz, was für die betroffenen Katzenbesitzer sicher nur ein schwacher Trost ist.

Doch eine Frage bleibt offen: Wie kam es zu diesen Vorfällen? Ist der Hundehalter ungeeignet Hunde zu führen? Wären die Taten nicht vermeidbar gewesen?

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