Ein Schäferhund muss im Auto bleiben, doch der Wagen erhitzt sich und die Halterin kommt nicht wieder. Der Grund: Der Geschäftstermin dauert länger als gedacht.

Bei hohen Temperaturen kann ein Auto schnell mal ein Ofen werden, da hilft auch ein kleiner, offener Spalt im Fenster nichts mehr. Leider scheinen noch immer einige Leute nicht daran zu denken, denn in Braunschweig wurde ein Hund im Auto alleine zurückgelassen. Die Fenster waren nur einen kleinen Spalt weit geöffnet.

Das arme Tier war schon über eine Stunde im Wagen, als ein Sicherheitsdienstmitarbeiter am Montagnachmittag den kläffenden und hechelnden Schäferhund bemerkte. Er rief direkt die Polizei. Der Innenraum des Wagens war bereits stark aufgeheizt aber die Versuche die Halterin zu erreichen schlugen fehl. Schließlich wurde ein Abschleppunternehmen gerufen und der atemlose Hund konnte endlich befreit werden.

Erst zwei Stunden nach dieser Rettungsaktion kam die Hundebesitzerin zurück. Auf die Frage warum sie den Hund im Auto gelassen hatte, antwortete sie, dass ein Geschäftstermin länger gedauert hatte als erwartet. Gegen Sie wurde nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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