Welches Urteil wird gefällt? Der Hund gehörte zu einem etwa 500 Meter entfernten Urlauberhof. Der Besitzer hatte den Jäger angezeigt. Hier alle Infos!

Vor dem Amtsgericht in Waren an der Müritz wird am heutigen Dienstag (15.00 Uhr) der Prozess gegen einen Jäger fortgesetzt, der einen streunenden Hund erschossen hat.

Am dritten Verhandlungstag ist ein weiterer Jäger als Zeuge geladen, im Anschluss wird das Urteil erwartet.

Dem 60-jährigen Angeklagten wird ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen. Er hatte gestanden, den Bärenhund im Juni 2015 bei Alt Schloen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) erschossen zu haben, weil er mit einem weiteren Hund gewildert habe.

Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass das Tier ohne vernünftigen Grund getötet wurde. Der Hund gehörte zu einem etwa 500 Meter entfernten Urlauberhof. Der Besitzer hatte den Jäger angezeigt.

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