Ein Geständnis das deutliche Zweifel zum Vorschein bringt und viele Fragen aufwirft....."Warum wurden die getöteten Hunde versteckt?" und vor allem "Warum fehlten die Warnwesten und Ortungshalsbänder?"

Der Schütze, der bei einer Jagd am Dreikönigstag im Landkreis Passau zwei Jagdhunde erschossen hat, hat sich der Polizei gestellt.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, gab der Mann an, selbst Jäger und langjähriger Pächter des Reviers in Obernzell zu sein.

Er habe die Hunde beim Wildern erwischt und sie deshalb getötet.

Trotz Geständnis ermittelt die Polizei weiter. Unter anderem sei unklar, was mit den Warnwesten und Ortungshalsbändern passiert ist, die die Tiere auf der Jagd trugen. Als die erschossenen Hunde unter Ästen versteckt gefunden wurden, fehlte beides.

An der Wahrzeit der Aussagen darf gezweifelt werden......wenn die Angaben der Wahrheit entsprechen, stellt sich auf jeden Fall die Frage "Warum wurden die getöteten Hunde versteckt?" und vor allem "Warum fehlten die Warnwesten und Ortungshalsbänder?"

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