Eine kuriose Zahlungsaufforderung ist Anfang des Jahres in einem Koblenzer Briefkasten gelandet: Ein gewisser Janosch Städtler wird zur Zahlung des Rundfunkbeitrages aufgefordert.

Doch dabei handelt es sich um einen Hund, genauer gesagt, um einen sechsjährigen ungarischer Jagdhund, wie sein Herrchen Christian Städtler am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte die «Rhein-Zeitung» über den Fall berichtet.

Schon im Dezember sei ein erster Brief des Beitragsservices von ARD, ZDF und Deutschlandradio an Janosch gekommen, erzählte Städtler, der mit seiner Frau ein Juweliergeschäft betreibt. Daraufhin habe seine Frau per Einschreiben geantwortet und klargestellt, dass Janosch ein Hund sei. Als Beweis legte sie eine Tierarztrechnung bei - und doch folgte im Januar die nächste Zahlungsaufforderung.

Dabei schaue Janosch gar nicht gern Fernsehen, scherzte Städtler - anders als sein früherer Hund, der Tierfilme mitgesehen habe. «Janosch will abends seine Ruhe haben.» Bleibt die Frage, wie es zu dem Missgeschick kommen konnte. «Das hört sich sehr nach einem Scherz an», zitiert die «Rhein-Zeitung» einen Sprecher des Beitragsservices.

 

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