Gerade zur Sommerzeit gibt es etwas sehr wichtiges für Hundehalter zu beachten und die große Frage ist: Muss ich die Ernährung meines Hundes in der heißen Sommerzeit verändern? Hier gibt es Antworten.

Nicht nur die Uhren werden zwischen Sommer- und Winterzeit umgestellt. Mit steigenden Temperaturen sollten auch die lieben Vierbeiner andere Nahrung bekommen. Natürlich hängt das Futter von der Beschaffenheit des Hundes ab, immerhin brauchen große Hunde mehr Futter als Kleine oder je nach Allergien oder Vorlieben besondere Futtermittel. Aber gerade im Sommer lohnt es sich für die treuen Gefährten, wenn man die Zusammensetzung verändert.

Wir Menschen kennen es auch: Im Sommer braucht man viel Wasser und bekommt oft nur leichte Kost runter. Das geht einem Hund nicht anders. Sie sind durch ihr Fell besonders gefährdet zu überhitzen und brauchen unbedingt viel Flüssigkeit. Am besten wird in jedem Raum zu dem der Hund Zutritt hat ein Gefäß mit Wasser aufgestellt. So kann der liebe Vierbeiner jederzeit seine Flüssigkeitsreserven auffüllen.

Auch sollte auf eine leichte Kost geachtet werden, immerhin tut sie dem Magen gut, vor allem aber auch dem Körper. Schließlich bewegen sich Hunde in der Sommerhitze weniger und können bei gleicher Kalorienaufnahme schnell einige Kilos zunehmen. Trockenfutter ist zwar sehr nährstoffhaltig, aber hat kaum Flüssigkeit, das sollte mit Feuchtfutter ausgeglichen werden. Also: Einen guten, kalorienärmeren Mix an Feucht- und Trockenfutter! Dazu noch viel frisches Wasser und die liebe Fellnase fühlt sich auch im Sommer pudelwohl!

Du möchtest dieses Video auf Deiner Seite einbinden? Kopiere einfach einen der beiden Links und füge diesen in den Quellcode Deiner Seite ein. Du hast Fragen zum Einbinden? Sende uns eine Mail an redaktion (at) tiervision.de!