Ein Leben mit einem geliebten Vierbeiner ist geradezu erfüllend. Kommen jedoch der alltägliche Berufsstress oder längere Ausflüge dazwischen, kann das relaxte Miteinander schnell aus den Fugen geraten. Jeder Hundebesitzer hat die Möglichkeit, diesem Umstand in jedem Fall vorbeugen. Dabei gilt das Motto: "Bereits heute an morgen denken!".

Gezielte Suche

Dem geliebten Hund sollte der Aufenthalt bei einer anderen Vertrauensperson so angenehm, wie nur möglich gemacht werden. Dies beginnt bereits bei der Auswahl des Betreuers. Vielleicht können Verwandte oder Bekannte diesen wichtigen Part übernehmen. Wenn niemand zur Verfügung steht, gibt es heutzutage verschiedene Möglichkeiten, um nette Menschen in der Umgebung kennenzulernen. Ein Dogwalker kann geradezu bereichernd sein. Ein erfahrener Hundesitter kann genau diesen Ansprüchen in breitem Maß gerecht werden. Neben dem Angebot an qualifizierten Betreuern im Netz, stehen alternativ Fachkräfte in einer regionalen Hundepension ebenso zur Verfügung.

Wenn eine Ausschreibung bereits attraktiv und ansprechend auf das Herrchen scheint, so gibt der erste Kontakt mit der ausgewählten Person einen weiteren Hinweis. Schließlich sollte das Bauchgefühl den Ton angeben. Wenn Herrchen seinen Schatz in guten Händen weiß, spürt dies auch der Hund.

Erste Schritte zur passenden Betreuung

Damit fällt die Trennung für Stunden, Tage oder Wochen leichter. Alle Beteiligten können diesen Luftwechsel in vollen Zügen genießen. Gemäß eigenen Möglichkeiten ist es empfehlenswert, eine fremde Betreuung behutsam anzugehen. Dies bedeutet, dass zuerst viel Wert auf die zwischenmenschliche Kommunikation gelegt werden sollte. Die ersten Male gemeinsam Gassi gehen, muss in diesem Zusammenhang eine Selbstverständlichkeit sein. Dabei hat der angehende Babysitter die Möglichkeit, den Umgang von Herrchen und Hund genau zu beobachten. Außerdem kann ein gemeinsamer Ausflug dazu dienen, auf praktische Weise über individuelle Besonderheiten des Hundes hinzuweisen. Dazu gehören:

* Essgewohnheiten
* eventuelle Medikamenteinnahme
* wichtige Ruhephasen
* bedeutende Kommandos
* spezielle Eigenarten im Verhalten

Probe aufs Exempel

Schließlich ist darüber hinaus auch die Organisation gefragt. Für einen sicheren Umgang mit dem Hund sei ein gewisser Erfahrungsschatz seitens des Hundesitters empfehlenswert. So kann er auch in besonderen Situationen adäquat reagieren. Ebenso so wichtig ist Zuverlässigkeit. Oft sind Termine, Urlaub oder ein langer Arbeitstag der Grund, warum der Hundeliebling eine zweite Betreuung bekommt. Schließlich kann das geliebte Haustier nicht den ganzen Tag allein in der Wohnung verbringen. In einigen Situationen ist vielleicht sogar notwendig, regelmäßig Medikamente zu verabreichen.

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