Wie können Menschen nur so sein? Was geht in jemandem nur vor so etwas zu tun? Wie es dem Vierbeiner geht und was ihn erwartet - klickt einmal rein!

In einem heftigen Ehestreit hat ein 52-jähriger Mann aus Baden-Württemberg den kleinen Hund seiner Frau aus dem Fenster geworfen.

Der Yorkshire-Terrier stürzte aus dem dritten Stock des Mehrfamilienhauses in Öhringen bei Heilbronn, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei erlitt das Tier in der Nacht zum Sonntag, dem 14.12.2014 schwere Verletzungen und musste in einer Tierklinik operiert werden.

Der gewalttätige Ehegatte bekommt nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Doch welche Strafe kann ihn erwarten?

Die einzige Strafvorschrift des Tierschutzgesetzes findet sich in § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG). Bei einem Verstoß gegen § 17 droht dem Täter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. Liegt jedoch eine versuchte oder fahrlässige Tierquälerei oder sonstige Tiermisshandlung vor, wird diese als Ordnungswidrigkeit eingestuft und im Bußgeldverfahren nach § 18 TierSchG mit Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet.

Wir wünschen dem Vierbeiner auf jeden Fall erst einmal gute Besserung und das er nicht noch einmal in die Nähe eines solchen Menschen kommt!

 

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