Merle Kulenkampffs Arche Noah für verlassene Fellnasen

Für ihren Kindheitstraum opferte sie ihr gesamtes Vermögen. Das komplette Erbe ihres berühmten Vaters, der deutsche Quizmaster und Schauspieler Hans-Joachim Kulenkampff, den Schmuck und die Möbel ihrer Eltern – alles steckte Tierschützerin Merle Kulenkampff in ihren Amselhof im österreichischen Waldviertel, einen Gnadenhof für über 100 Tiere. Tiere – Hunde, Katzen, Kaninchen, Pferde, Schafe, Kühe, Hühner und viele mehr –, die von ihren früheren Besitzern ausgesetzt, die abgegeben und nie wieder abgeholt oder die vor dem Fleischhauer gerettet wurden. „Tiere, die zu mir gekommen sind“, sagt Kulenkampff, „um hier zu leben, bis sie tot sind.“ Neben Unmengen an Geld für Futter und Tierarztkosten, die der Amselhof schluckt, gibt die gelernte Keramikerin jede Minute am Tag für die Pflege der Tiere und des Hofs her. Tiervision hat die im Jahr 2013 mit der Tierschutzmedaille geehrte 65-Jährige vor Ort in Mostbach besucht, sie einen Tag lang bei ihrer kräftezehrenden Arbeit begleitet, mir ihr über den Tierschutz und die Zukunft ihrer Arbeit gesprochen und einen Blick hinter die Kulissen des Amselhofs geworfen. Entstanden sind bewegende Szenen aus einem Leben für Tiere, die niemand mehr haben möchte.


Spenden für die Tiere auf dem Amselhof bitte auf folgendes Konto:

Konto: Merle Kulenkampff
IBAN: AT 283212700000007674
BIC: RLNWATW1127

Die Fellnasen werden es euch danken! 

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